Industrie 4.0

CHAN­CEN NUT­ZEN

In­dus­trie 4.0 ist kein Selbst­zweck. In­dus­trie 4.0 ist auch keine Not­wen­dig­keit. In­dus­trie 4.0 ist aber eine große Chan­ce neue Ge­schäfts­fel­der zu er­schlie­ßen, Pro­duk­ti­ons­ef­fi­zi­enz zu stei­gern und Kun­den lang­fris­tig bes­ser zu be­treu­en und zu bin­den.

Der Weg zur Er­rei­chung die­ser Ziele ist für jedes Un­ter­neh­men ein­zig­ar­tig. Wir be­glei­ten Sie durch alle Pha­sen, vom all­ge­mei­nen Tech­no­lo­gie Scou­ting, der Ana­ly­se viel­ver­spre­chen­der Hand­lungs­fel­der in Ihrem Un­ter­neh­men über Um­set­zungs­stra­te­gi­en bis hin zur Ein­füh­rung und Pfle­ge.

 

PO­TEN­ZIA­LE ENT­DE­CKEN

In­dus­trie 4.0 be­steht in der um­fas­sen­den Ver­net­zung der ge­sam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te. Am Ende die­ses Pro­zes­ses steht die Vi­si­on Pro­duk­ti­on, in der in­tel­li­gen­te Pro­duk­te ihre Her­stel­lung selbst steu­ern.

Ge­ra­de für mit­tel­stän­di­sche Fir­men sind sol­che Zu­kunfts­sze­na­ri­en eher pra­xis­fern und mit zu hohen In­ves­ti­tio­nen ver­bun­den. XI­TA­SO be­hält den di­rek­ten Un­ter­neh­mens­nut­zen sei­ner Kun­den im Auge.

Auf die Frage, mit wel­chen As­pek­ten von In­dus­trie 4.0 sich Un­ter­neh­men als Ers­tes be­fas­sen soll­ten, gibt es keine pau­scha­le Ant­wort. Vor Ort ana­ly­sie­ren wir des­halb mit Ihnen, wo sich durch die Ver­net­zung von Pro­zes­sen und Res­sour­cen wirt­schaft­li­che Po­ten­zia­le heben las­sen. 

Dies kann so­wohl die ver­ti­ka­le In­te­gra­ti­on tech­ni­scher Pro­zes­se mit kauf­män­ni­schen Ge­schäfts­pro­zes­sen be­tref­fen, als auch die ho­ri­zon­ta­le In­te­gra­ti­on ent­lang der Wert­schöp­fungs­ket­te und sogar über Un­ter­neh­mens­gren­zen hin­weg.

 

PRA­XIS­NA­HE, SUK­ZES­SI­VE UM­SET­ZUNG

Über Jahre oder Jahr­zehn­te ge­wach­se­ne Un­ter­neh­mens­struk­tu­ren wer­den nicht über Nacht zur Smart Fac­to­ry. Sind die Po­ten­zia­le iden­ti­fi­ziert, geht es darum, Ver­net­zungs­mög­lich­kei­ten zu schaf­fen. Bis alle Zu­kunfts­vi­sio­nen von In­dus­trie 4.0 bis hin zur au­to­no­men Her­stel­lung Wirk­lich­keit wer­den, wird es noch ei­ni­ge Jahre dau­ern. Aber be­reits in den Vor­be­rei­tungs­pha­sen, las­sen sich di­rekt spür­ba­re Ef­fek­te zur Fle­xi­bi­li­sie­rung und Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung er­zie­len. XI­TA­SO hilft Ihnen dabei:

  • Pro­zes­se klar zu de­fi­nie­ren und zu op­ti­mie­ren,

  • Ef­fi­zi­enz­po­ten­zia­le in der Da­ten­er­fas­sung und –ver­ar­bei­tung aus­zu­schöp­fen,

  • Stamm­da­ten zu struk­tu­rie­ren und für die wei­te­re Ver­net­zung op­ti­mal vor­zu­be­rei­ten.

Im nächs­ten Schritt wer­den die ge­sam­mel­ten In­for­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung ge­stellt. Ob auf einem Desk­top-Rech­ner, mo­bi­len End­ge­rä­ten oder einer Da­ten­bril­le, von der ein­fa­chen An­zei­ge von Ar­beits­an­wei­sun­gen über die vi­su­el­le oder mul­ti­me­dia­le Un­ter­stüt­zung (z. B. bei Pick­sys­te­men) bis hin zur kon­text­sen­si­ti­ven Aug­men­ted Rea­li­ty für den Be­schäf­tig­ten – es geht darum nicht-wert­schöp­fen­de Zeit­trei­ber zu mi­ni­mie­ren.

Die Ver­net­zung zwi­schen Be­rei­chen und Ab­tei­lun­gen im Un­ter­neh­men oder auch zwi­schen ver­schie­de­nen Un­ter­neh­men ist ein zen­tra­les Ziel von In­dus­trie 4.0. Aber auch hier gilt es, schritt­wei­se vor­zu­ge­hen und nur die Tech­no­lo­gi­en zu nut­zen, die zum je­wei­li­gen Zeit­punkt eine echte Pro­zess­ver­bes­se­rung ver­spre­chen. Oft ist schon das Tracking von Ob­jek­ten (z.B. mit­tels RFID) eine echte Hilfe, die dann im Sinne des „In­ter­net der Dinge“ suk­zes­si­ve wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den kann.

 

AM PULS DER ZEIT

Di­gi­tal En­gi­nee­ring zwingt alle Be­tei­lig­ten noch stär­ker zu kon­ti­nu­ier­li­chem Wan­del als bis­her er­for­der­lich. Das be­deu­tet, dass nur eine enge Zu­sam­men­ar­beit ver­schie­de­ner Dis­zi­pli­nen und Ge­schäfts­fel­der lang­fris­tig un­ter­neh­me­ri­schen Er­folg si­chert.

In vie­len Be­rei­chen ist noch nicht klar, wel­che Tech­no­lo­gi­en und Stan­dards sich durch­set­zen wer­den. Un­se­re Ex­per­ten um Professor Dr. Frank Ort­mei­er be­hal­ten für Sie den Über­blick über die pra­xis­re­le­van­ten Ent­wick­lun­gen.